Wir haben bereits von den positiven Entwicklungen der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Geschäftsstelle berichtet und verweisen nochmals auf unsere Stellungnahme vom 02.02.2026 (siehe Link unten).
Die Haltung, die wir als Vorstand entschieden vertreten, ist, dass wir uns nicht und auch nicht die Vorsitzende, für Forderungen unter Druck setzen, vereinnahmen und vorführen lassen.
Als Vorstand haben wir weiterhin die Auffassung, dass Urteile nur bei Gericht gefällt und auch Haftungsfragen über unseren Treuhänder geklärt werden.
Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist das bereits aufgebaute Miteinander zu stärken und den Neustart des Bezirksverbandes in allen Belangen zum Erfolg zu führen. Dafür tragen wir Verantwortung, ebenso für die Einhaltung von Gesetzen und Rechtswegen, woraus auch das Abwarten des Strafverfahrens und die Fürsorgepflicht für alle Mitarbeitenden der Geschäftsstelle resultieren. Daher finden Spaltungsversuche keinen Nährboden mehr.
Vorsorglich teilen wir mit, dass wir, um uns nicht ständig zu wiederholen, von weiteren diesbezüglichen Stellungnahmen Abstand nehmen und uns vollständig auf den Kern unserer Arbeit für den Bezirksverband konzentrieren.
Wir sind uns sicher, damit im Sinne der Mehrheit der Vereine zu handeln und danken für das Verständnis.
Der Vorstand
Stellungnahme vom 02.02.26: Strafrechtliche Vorgänge und vereinsrechtliche Abläufe kommen auf den Tisch
