Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,
diese aktuellen Aussagen von Herrn Quandt, um nur einige zu nennen, finden sich bei Facebook, bei X (vormals Twitter), werden über den Brandbrief e.V. per Mail geteilt und sind einmal mehr hanebüchene Superlative, wie wir es von seinen Aussagen leider gewohnt sind.
Zugutehalten muss man Herrn Quandt, dass er frühzeitig auf fragwürdige Aktivitäten von Frau Kleinau hingewiesen, aber dafür leider längere Zeit nicht ausreichend Gehör gefunden hat. Er hat zum Ende der Ära Kleinau beigetragen, aber was er jetzt macht und wie er sich damit einem Neuanfang entgegenstellt, ist in hohem Maße nicht mehr nachzuvollziehen.
Der Eindruck ist, dass er sich in dem Thema verrannt hat und nicht mehr herausfindet. Dabei ist ihm jede noch so große Respektlosigkeit und vor allem das Verdrehen von Informationen, um Zusammenhänge anders darzustellen, recht. Ständig auf der Suche nach Eskalation und Angriffspunkten, stellt er den Vorstand in ein Licht, was wir nicht mehr dulden werden.
An dieser Stelle machen wir zum wiederholten Male darauf aufmerksam, dass der Vorstand ein Beschlussgremium ist. Alle Entscheidungen werden per Mehrheitsbeschluss getroffen. Die persönlichen Angriffe gegen die Vorsitzende seitens Herrn Quandt sind daher vollkommen verfehlt.
Wir möchten alle Gartenfreundinnen und -freunde daher zu Offenheit und Transparenz einladen, um Vertrauen nach der Misere zurückzugewinnen und machen somit den ersten Aufschlag.
Gern möchten wir noch ein aktuelles Beispiel aufgreifen.
Herr Quandt äußert sich in einem Facebook Post hinsichtlich der Satzungskommission (Sako), dass deren Kommentierung zu einem Antrag des Vorstandes "berechtigte Kritik der Sako" sei. Was er allerdings auslässt, ist, dass die Beschlussempfehlung und Kommentierung der Sako enthielt, wieder gleichzeitig in der Geschäftsstelle des Bezirksverbandes UND im Vorstand tätig sein zu können. Er skandiert, dass es nicht nur um Minijobs ginge, gegen die er auch votiert, sondern auch Vollarbeitsverhältnisse wieder möglich wären und streut die Informationen derart zusammenhangslos, dass genau dieser Eindruck entstehen könnte.
Er nennt die darauf erfolgte Stellungnahme des Vorstandes, die wir hier gern beifügen, "aggressiv", mit der wir erläutern, warum wir unseren Antrag für die Delegiertenversammlung überhaupt gestellt haben und dass damit genau dieser finanzielle "Selbstbedienungsladen" im Bezirksverband ausgeschlossen werden soll. Bitte lesen Sie im PDF die Stellungnahme des geschäftsführenden Vorstands (GfV) , die allen Vereinsvorständen und Delegierten vorliegt, selbst und bilden Sie sich bitte ein eigenes Urteil: